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Die Farbgeschichte von Newton und Goethe !
  FARBGESCHICHTE 2     Farbpsychologie - ein neuer Ansatz bei der Farbenlehre !
Die Ansätze der Farbenlehre von Newton und Goethe !
Farblehre von Isaac Newton ( 1624 bis 1724)

   Isaac Newton,  der Physiker, Mathematiker, Astronom,

   Alchemist  und  Philosoph  beschäftigte  sich  mit  der

   Optik :


   Am Anfang des 18. Jahrhunderts fand Newton heraus,  dass sich das

   Tageslicht mit einem Prisma in seine einzelnen Bestandteile  spalten

   lässt. Der entstandene Newton'sche Farbkreis besteht aus Rot, Oran-

   ge, Gelb, Grün, Cyanblau, Ultramarinblau und Violettblau.


   Mit der Lichtbrechung per Prisma  widerlegte  er  die  antike  Theorie,

   dass Farbe  durch  Veränderung  des  Lichts  entsteht,  und  erklärte

   gleichzeitig das Phänomen des Regenbogens.  Allerdings  vermutete

   Isaac Newton,  dass Licht aus Strahlen  von  verschiedenen Lichtteil-

   chen bestehen.

   Isaac Newton war Naturwissenschaftler der im Gegensatz zu Johann

   Wolfgang  von  Goethe  als Dichter und Denker  mehr die emotionale

   Farbwirkung einbrachte ( siehe nächsten Abschnitt ).


  Farblehre von Newton

Beginn der Farbpsychologie  ( Johann Wolfgang von Goethe )

Farblehre von Goethe


   Johann Wolfgang von Goethe ( 1749 bis 1832 )

   bezweifelte die Farbtheorie von Isaac Newton.

   Der Feingeist Goethe veröffentlichte mit  » Zur Farbenlehre «   eine
   naturwissenschsftliche Schrift,  mit der er zwar Künstler,  nicht  aber
   Wissenschaftler überzeugen konnte.

   Nach Goethes Lehre setzte sich das weiße Licht nicht aus mehreren
   Bestandteilen zusammen,  sondern er lässt Farben aus einer  Wech-
   selwirkungzwischen Hell und Dunkel entstehen.

   Aufgrund seiner Versuche stellte er fest :

   »  ... so wird man niemals imstande sein, aus farbigen Pigmen-
   ten ein weißes Pigment zusammenzusetzen.   «

   Johann Wolfgang von Goethe untersuchte die sub-

   traktive Farbmischung.

   Während Newton sich mit der additiven Farbmischung beschäftigte,
   untersuchte Goethe die subtraktive Farbmischung - kein Wunder al-
   so, dass die Farblehren voneinander abweichen.  Zudem  war  Goethe
   Dichter, der im Gegensatz zu Newton weniger die naturwissenschaftli-
   che daführ mehr die emotionale Farbwirkung in seine Farbenlehre ein-
   brachte.
   Goethe beschrieb die Wirung von Farben auf die Seele. Er beschäftig-
   te sich mit dem subjektiven Farbempfinden und dem Simultankontrast.
   Seine Farblehre gilt als Beginn der modernen Farbpsychologie!


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